Computational Communication Studies

Computational Communication Studies (CCS) haben sich als wichtiger Ansatz innerhalb der Kommunikationswissenschaft etabliert. Der Beitrag verortet diese Entwicklungen und gibt einen Überblick über zentrale Datenquellen und Analyseverfahren. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Computer im Forschungsprozess eine doppelte Rolle spielen: Sie dienen nicht nur als Werkzeuge zur Datenerhebung, -aufbereitung, -analyse und -publikation, sondern sind gleichzeitig selbst Forschungsgegenstand, da sie Kommunikationsprozesse prägen. Die Digitalisierung sozialer Interaktionen, insbesondere auf Online-Plattformen, erzeugt umfangreiche und oft heterogene Datenspuren, die mit Verfahren der CCS erhoben und ausgewertet werden können.

Jünger, J. & Haim, M. (2026). Computational Communication Studies. In W. Schweiger, K. Beck, & V. Karnowski (eds.), Handbuch Online-Kommunikation (S. 1-19). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-18017-1_37-1 (content_copy)

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